Eine Woche lang war die 6b mit ihren KlassenlehrerInnen Ina Frings und Martin Schray im Schullandheim im Schwarzwald. Das Ziel war die Bernhardshütte in der Nähe von Villingen. Die Hütte ist mitten im Wald, das nächste Haus (nicht die nächste Ortschaft) ist 600 Meter entfernt, es gab also: nichts als Wals und Natur.
Willkommen am Fichte-Gymnasium
Zu dritt haben wir, Hannah, Ellinor und ich aus der K1, am Geschichtswettbewerb von EUSTORY France 2025 teilgenommen und den 2. Platz in unserer Kategorie Oberstufe aus 26 Einreichungen erreicht. Vorgegeben war das Thema: „80 Jahre Befreiung! Der Weg zum Ende des zweiten Weltkriegs in Deutschland und Frankreich.“
Am Samstag, den 27.09.2025, war der Abiturjahrgang 1995 zur Feier seines 30-jährigen Jubiläums zu Gast an seiner alten Schule. Eine kleine Gruppe von zwölf ehemaligen Schülerinnen und Schülern war da, denn damals hatte das Fichte sehr um neue Schülerinnen und Schüler zu kämpfen, bevor es dann mit der neuen Direktorin Frau Kraus und der Einführung des bilingualen Französischzugs wieder bergauf ging.
Am Dienstag, den 23. September 2025 in der ersten und zweiten Stunde durften die Klassen 6a und 7a zusammen mit der Kursstufe 1 an einem ganz besonderen Videocall mit dem Forschungsschiff Sonne teilnehmen. Das deutsche Forschungsschiff befindet sich gerade zwischen Tahiti und Chile. Es kann max. 54 Tage auf See sein, da ihr sonst die Dieselvorräte ausgehen würden. Auf dieser Fahrt werden die 54 Tage voll ausgenutzt von den insgesamt ca. 70 Leuten an Bord.
Die Forschungsfrage für diese Expedition lautet: Beeinflusst der Klimawandel (nicht der von Menschen erzeugte, sondern die früheren, natürlichen Eiszeiten) den untermeerischen Vulkanismus an den Stellen, wo die Erdplatten aufeinander treffen?
At our school, the “Cambridge AG” offers students a valuable opportunity to learn English at a near-native level, giving us a great advantage for future applications and interactions with international students. This year, some of my classmates and I took this chance and studied together with Mrs. Bender every Friday afternoon. She helped us throughout the year with clear explanations, personal feedback and regular practice using past papers. Thanks to this preparation we entered the exam with confidence. The Cambridge Exam itself wasn’t as difficult as we had expected, but it still gave us the opportunity to demonstrate what we had actually learned. Completing it was a fulfilling experience that improved our language skills and prepared us for future studies.
Annika Hoffmann (K2)
